24 Januar 2018

Der Musikus (Prolog)

Da ich davon ausgehen muss, dass nur sehr, sehr wenige Leute meinen Blog wirklich verfolgen/lesen, haben meine Einträge hier ja immer was von stream of consciousness. Bei dem, was ich jetzt geplant habe, ist das vielleicht mehr denn je so, denn während ich ja sonst im Normalfall eher was zu Musik schreibe, die ja wenigstens ein paar Leute kennen (weswegen sie den jeweiligen Eintrag dann vielleicht sogar bis zum Ende lesen), möchte ich heute mal über die Musik von mir selbst reden.
Ich habe mal nachgesehen - 2009, ganz am Anfang des Blogs, habe ich das auch schon mal gemacht, weil es da gerade was zu sagen gab.
 2018 gibt es da auch wieder was zu sagen, denn zu meiner persönlichen Freude bin ich ja auch im hohen Alter bandmäßig immer noch aktiv, was ich nach wie vor für ziemlich toll, aber im Grunde auch immer noch für ein bisschen erstaunlich halte (hierzu später mehr). 
Von daher will ich eigentlich auch gar nicht wirklich über die Musik reden, die ich in den letzten Jahren so gemacht habe, sondern tatsächlich eher über die Bands. Natürlich kommt dabei auch Musik vor, aber dabei ins Detail zu gehen würde ja nun wirklich NIEMANDEN interessieren! :D
Da das meiste in der Zeit vor dem Internet passiert ist, muss man auf jeden Fall keinen Link-Overkill erwarten. Manches von dem, was ich letztens wiederfand, als ich meinen 8-Spur-Recorder rauskramte, werde ich sicherlich eines schönen Tages remixen. 
Das habe ich tatächlich 2016 schon einmal getan, weil es damals einen konkreten Anlass dazu gab. Leider wurde dieser dann aber doch nicht Realität, aber das zu machen, war eigentlich so spaßig und auch gar nicht so schwierig (vom 1:1-Übertragen der einzelnen Spuren auf den Rechner mal abgesehen, was natürlich recht zeitaufwendig war/ist), so dass ich mir schon damals sicher war, dass ich das bestimmt mal machen würde.

Okay, weil es diesen Remix nun mal gibt, hier jetzt doch mal ein Link: Der Ableser (EA80-Cover). Ich erspare Euch aber wenigstens die Geschichte(n) drumherum...

Nun denn, ich habe mal angefangen, einen Text zur Thematik "Ich und meine Bands" zu verfassen, aber dieser wurde so schnell so umfangreich (obwohl ich gar nicht mal großartig in Details abgeschweift bin), dass mir klar wurde, dass es vielleicht etwas größenwahnsinnig wäre, das tatsächlich auch alles hier an einem Stück zu posten.

Größenwahnsinnig ist möglicherweise auch das, was ich jetzt auslote. Ich werde nämlich (natürlich) nicht gleich alles posten, sondern erst dann den (jeweils) nächsten Teil hinterherschieben, wenn jemand einen Kommentar hinterlassen hat! Paff, wie geil ist das denn!?!

Kann jetzt aber natürlich nicht ausschließen, dass ich es auch ohne Kommentierung nach und nach fortführen werde. Dem stream of consciousness muss es nämlich völlig egal sein, ob jemand das liest oder nicht...

OK, dann mal Kommentar(e) ab!

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20 Januar 2018

Urlaub im Kleinen Sendesaal

Ich war unlängst im Rahmen der Cologne Music Week auf einem Konzert von Urlaub in Polen, über die ich hier ja hier schon zweimal was geschrieben habe.
Die Karte hatte ich bei UiP selbst gewonnen, weil ich auf ihrer Facebook-Seite offenbar der erste (oder zweite) gewesen war, der ein Lied von ihnen erkennen konnte. Sie hatten dort ein Video gepostet, auf dem zwei Stofftiere zu sehen waren, die jemand in Händen hielt, der ein zaghaftes Tanzen zu zwei sich wiederholenden Tönen andeutete. Dazu Blitzlichtgewitter. Klarer Fall (sofort!) - das war der Song "Montana".

Geil, mal was gewonnen!

Das Konzert war im Kleinen Sendesaal des WDR in Köln angesetzt, was ich für eine ziemlich geile Location hielt. Diese Einschätzung wurde auch definitiv bestätigt, zumal ich dank relativ spärlichem Zuspruch das Glück hatte, in der ersten Reihe direkt vor der Bühne sitzen zu dürfen. So sollten heutzutage alle Konzerte für mich sein (Füße ausstrecken inklusive).
Gut auch, dass im Eingangsbereich wie immer viele Angestellte in Anzügen rumliefen und die Gratis-Garderobe ebenfalls mit vier uniformierten Damen besetzt war - Luxus pur.

Nun denn - UiP sind offenbar zurück, was ich grundsätzlich durchaus begrüßen möchte, auch wenn ich mich zuletzt ein bisschen negativ über sie geäußert habe. Dass sie verdammt geile Musik machen, habe ich dabei aber zurecht auch erwähnt.
Im Vorfeld des Konzerts und auch danach widmete ich mich ausgiebig der von mir seinerzeit zusammengestellten Compilation, auf der sich 19 Songs von allen Alben (und dem Demo) befanden.
Immer noch wahnsinnig gut!!!

Das Konzert war auch ziemlich gut. Kurz zwar (eine knappe Stunde, was ich ebenfalls gar nicht schlimm fand, denn es begann um kurz nach 20 Uhr, und um kurz nach 21 Uhr konnte ich schon wieder gehen - herrlich!), aber mit einem erwartungsgemäß sehr guten Sound (plus Nebelmaschine) und einer Setlist, auf der sich tatsächlich nicht wenige Stücke von meiner Compilation wiederfanden.

Auch wenn Mastermind Georg Brenner, der seine Instrumente und Effektgeräte wie immer bewundernswert gut im Griff hatte, durchaus gut gelaunt und topp in Form war, hatte ich doch wieder den Eindruck, dass diese Band leider nicht für großen Erfolg gemacht ist. Zu nett, zu sehr Typen-von-nebenan. Weiß auch nicht, warum ich das immer wieder denke.

Aber die Musik ist immer noch der absolute Hammer!!!

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15 Januar 2018

Another Lieblingsband


In der allseits beliebten Rubrik "Lieblingsbands" soll es heute um eine gehen, die mich in den letzten paar Jahren echt aus den Socken gehauen hat: The Beach Boys!
Nein, no kiddin' - ich finde die so unfassbar großartig, dass ich schon beim Schreiben nach Luft schnappen muss.


Ich hole mal etwas weiter aus...

Schon als Kind habe ich gerne im Plattenschrank meines Vaters gewütet und bin dabei u.a. auch öfter mal auf die Beach Boys gestoßen. Mein Vater war ein großer Freund der großen Hits dieser Band; diese fand ich zwar durchaus schmissig, aber irgendwie auch ein bisschen platt. Wenn ich mir die Platten angehört habe, waren da aber immer wieder Sachen dabei, die mich emotional etwas verunsicherten, weil sie sich irgendwie gar nicht so "Yeah, wir sind den ganzen Tag am Strand und surfen, während uns die Mädels, mit denen wir abends rumziehen und Sachen machen, in Bikinis im Sand liegen und uns anschmachten!" anhörten, sondern auf eine fast schon verstörende Art und Weise Hilferufe auszusenden schienen.

Ganz speziell möchte ich mich jetzt um die beiden Alben kümmern, die ich echt so richtig wow finde, was allerdings nicht heißt, dass es die einzigen sind, denn es gibt noch mehr sehr gute Alben von ihnen (siehe ganz unten). Zunächst mal ist da Pet Sounds, das wohl in fast jeder Liste der allerbesten Alben aller Zeiten ziemlich weit oben auftaucht, was man gemeinhin für einen Hype halten könnte. Nehmen wir einfach mal die Liste des Rolling Stone, den ich persönlich eigentlich nicht ertragen kann, was vor allem daran liegen dürfte, dass er einfach nicht für meine Musik steht; stattdessen halten sie sich für das Sprachrohr der wahren Musikfreunde - you wish!

Eigentlich also schon ein Ausschlusskriterium bei der Frage, ob man irgendetwas auf diese Liste geben sollte, aber da die Plätze 1 und 2 eng zusammengehören und eine (tragische) Geschichte zu erzählen haben, die mit meinem Thema heute auf jeden Fall so ziemlich alles zu tun hat, muss ich sie doch ausnahmsweise heranziehen.

Da ich hier niemanden langweilen will (und Interessierten und Checkern die Geschichte eh bekannt sein dürfte), fasse ich sie mal in einem etwas-umfangreicher-als-Telegramm-Stil zusammen.

 Die Beatles und die Beach Boys finden sich gegenseitig super und respektieren sich sehr. Die Beach Boys bringen 1966 das Album Pet Sounds (#2 der besagten Rolling Stone-Liste der besten Alben aller Zeiten) raus.
Paul McCartney (Beatles) so: "Wow, geile Scheiße! So was würde ich auch gerne mal machen. Mal gucken, wir nehmen ja gerade ein neues Album auf;
davon werde ich im Studio auch mal ein paar Sachen ausprobieren..."

Brian Wilson (Beach Boys) bastelt derweil schon am Nachfolger Smile, seiner "teenage symphony to God", das er selbst explizit als den Kracher konzipieren will, der sogar Pet Sounds in den Schatten stellen soll.
Ziemlich genau ein Jahr nach Veröffentlichung von Pet Sounds bringen die Beatles das Album Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (#1 der besagten Rolling Stone-Liste der besten Alben aller Zeiten) heraus.
Brian Wilson so: "WTF - wie unfassbar gut ist das denn!?! Ich würde mal sagen, ich kann gar nix! Ich bin unnütz! Meine Musik taugt nicht für fünf Cent! Wuääääh!!!"
Spricht's, knallt sich mit allem zu, was seinen Schmerz betäubt, und tritt die fertigen Aufnahmen zu Smile, das eigentlich nur einen Monat später veröffentlicht werden sollte, in die Tonne (jahrelang hieß es tatsächlich, er habe die Bänder zerstört, aber wir werden später noch lernen, dass dem zum Glück nicht so war).

Weil die Plattenfirma mit den Füßen scharrte, erschien aber schon ein paar Monate später das Album Smiley Smile, auf dem ein paar ursprünglich für Smile gedachte Stücke in vergleichsweise abgespeckten Versionen enthalten waren (was die Platte übrigens zu einer durchaus interessanten macht, wie ich finde).

Auch in den folgenden Jahren tauchten auf den Alben der Band immer wieder Stücke auf, die für Smile geschrieben worden waren. Da die Titelliste und auch sonst so einiges bekannt war (immerhin stand das Album ja vor Brian Wilsons Zusammenbruch unmittelbar vor der Veröffentlichung), konnten sich Fans das Album nach und nach zusammenstellen, so dass man zumindest eine Ahnung haben durfte, was Brian da vorgehabt hatte. 

2004 schließlich nahm Brian Wilson das Album als Solo-Album noch einmal auf. Die Kritiker waren qua Vorgeschichte außer sich, aber so richtig überragend fand ich persönlich die Scheibe jetzt nicht.
Aber dann -tätätätä- 2011, also ganze 44 (!) Jahre nach der angedachten Veröffentlichung, wurden die Originalaufnahmen dann tatsächlich doch noch so herausgebracht, wie sie anno 1967 einmal gedacht gewesen waren (also doch nix zerstört, gottseidank).

Sorry, aber ich finde die Geschichte gut!

Nun zur Musik: Pet Sounds ist das vielleicht deprimierendste Album in meinem Plattenschrank! Womit ich wieder bei meinem kindlichen Eindruck angelangt bin: Alter, hier stimmt doch gar nix!?! Heile-Welt-Texte und Tralala, aber dahinter das graue Gefühl!


Christof Kather (Japanische Kampfhörspiele) hat unter dem Namen Elektrokill einmal eine einminütige Version vom Opener"Wouldn't it be nice" zusammengeschraubt, bei der er mit den Vokalspuren spielte und diese mit einem lauen Beat unterlegte. Was nach Verarsche und einer lustigen Idee klingt, entpuppte sich aber für mich als die Quintessenz dessen, was Pet Sounds gefühlsmäßig ausmacht - das ist alles so trist und hoffnungslos, dammit! Anhören kann man sich den Song hier.
Ist das übel? Ich schwöre - so sehr Christof hier natürlich Schabernack getrieben hat, so ziemlich exakt hat er das oben beschriebene graue Gefühl eingefangen, das sich für mich durch das komplette Album zieht! Von daher gar nicht so schlimm, dass die Version nur eine Minute lang ist, denn das reicht echt...

Naja, um es nicht noch länger zu machen - diese Diskrepanz zwischen dem, wofür die Beach Boys gemeinhin stehen ("Fun fun fun" und Strand und so), und dem, was ich da seit jeher rauszuhören meine, finde ich wirklich atemberaubend! Ich weiß nicht, ob man das als wahre Kunst bezeichnen kann. Ich meine, produktionstechnisch hat der gute Brian wohl einiges auf den Weg gebracht, und wer weiß, ob
Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band überhaupt auch nur ansatzweise so geklungen hätte? Zumindest dieser Bezug ist ja nun mal verbrieft.
Vielleicht ist es aber auch einfach nur auf eine faszinierende Weise traurig, was dem kaputten Brian Wilson da rausgerutscht ist.

Ich bin auf jeden Fall relativ beruhigt, dass ich nicht dem Hype und den mittlerweile allseits erzählten Geschichten rund um Pet Sounds und Smile erlegen bin, sondern irgendwie selbst schon von Anfang an gerochen habe, dass hier was faul ist. Zusammen mit den Geschichten, die ich später las, rundete sich die Faszination natürlich im Laufe der Jahr noch ab, so dass ich natürlich auch durchaus vom Hype beeinflusst wurde. Aber hey - wenn schon! Diese Musik macht mich echt feddich!!!

Die Smile in ihrer 2011 veröffentlichten Version ist übrigens schlichtweg auch der Hammer - kein Vergleich zu Wilsons Soloversion! Die Soloversion ist okay, aber sie klingt halt irgendwie "neuer" und nicht so angestaubt, nicht so "echt" ("vintage" sagt man ja heute). Ich könnte auch gar nicht genau sagen, ob ich nun Pet Sounds oder Smile besser finde. Smile ist tatsächlich irgendwie noch ein bisschen feiner, was aber jetzt auch nicht so verrückt ist, weil Brian Wilson hier ja schließlich das, was bei Pet Sounds schon groß war, weitergeführt und verfeinert hat. Pet Sounds erscheint mir auf jeden Fall etwas ernsthafter, bei Smile geht es mitunter etwas anarchistischer zu.


Und was ich der Band trotz der ganzen unterschwelligen Depri-Atmo zugutehalten muss: sie haben (oder besser hatten seinerzeit) auf jeden Fall auch eine Menge Humor! Dass 1occ, eine andere Lieblingsband von mir, in einigen Momenten sehr deutlich beachboysesk klingen, hat sicherlich auch damit zu tun.

Und weil ich es oben bereits angekündigt habe, möchte ich auch noch mehr als nur die beiden hier breitgetretenen Alben nennen:
Bereits erwähnt habe ich oben ja Smiley Smile, aber ebenfalls viel besser als der ordinäre Beach Boys-Skeptiker vermuten dürfte, sind die Alben Wild Honey, Friends und Surf's up. Die angesprochene unterschwellige Düsternis ist hier allerdings nicht mehr vorhanden; stattdessen sind das "einfach nur" ziemlich gut geschriebene und arrangierte Pop-Alben.

Dabei will ich es dann auch mal belassen - ich bin auf jeden Fall (und ganz offensichtlich) Fan!

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11 Januar 2018

2017 is just a four-letter word

Frohes Neues darf man doch noch sagen, oder?

Zufällig weiß ich, dass tatsächlich doch 2-3 Leute darauf warten, was ich zur Musik des vergangenen Jahres zu kamellen habe, daher will ich das jetzt tun (und der Einfachheit halber meine FB- Notiz hier posten). 
Nun denn:
 
Hm, kann man eigentlich sagen, dass 2017 musikalisch nicht so richtig doll war, nur weil DAS_ÜBERALBUM fehlt? Wenn ich mir angucke, wie viele gute Platten dann doch rausgekommen sind, wäre das ja irgendwie schon vermessen. Fühlt sich aber beknackterweise dennoch so bei mir an...

Ein Album des Jahres könnte ich also wirklich nur mit Pistole am Kopf nennen, aber hier mal die Top 10 (in alphabetischer Reihenfolge):

Toby Driver - Madonnawhore
FeatherWolf - same
Heinali and Matt Finney - How we lived
Horse Torso - Wolf Who Cried Boy
Kuhn Fu - Kuhnspiracy
Matt Mehlan - The Mehlans
Thurston Moore - Rock'n Roll Consciousness
Hans-Joachim Roedelius & Arnold Kasar - Einfluss
Schnellertollermeier - Rights
We Insist! - Wax and Wane

Auch noch sehr gut waren:
The Academy Of Sun - Codex Novena
Eric Amos - Filmmusik
Bilderbuch - Magic Life
Cornelius - Mellow waves
Lars Eidinger - I'll Break Ya Legg (wobei das ja ein re-release ist)
grauss boutique - same
Goat - Fuzzed In Europe
Grails - Chalice Hymnal
King Crimson - Live in Toronto & Live in Chicago
Kratzke - Im Zeichen der Roboter
Mange Ferraille - same
Mouth - Vortex
Necro Deathmort - Overland
No Metal In This Battle - Paprika
Shardik - same
Helge Schneider & Pete York - Heart Attack No. 1
white hand gibbon - Let's make this life about something else


Eigentlich auch (erstaunlich?) gut, aber bei der Band bin ich scheinbar irgendwie raus:
The Hirsch Effekt - Eskapist

Im Prinzip ebenfalls gut, aber nur selten hier gelaufen und damit ja irgendwie durchgefallen (oder?):
Andromeda Mega Express Orchestra - Vula
Elder - Reflections of a Floating World
Ex Eye - same
Godflesh - Post self
Arto Lindsay - Cuidado Madame
Obelyskkh - The Providence
Colin Stetson - All This I Do For Glory
Thinking Plague - hoping against hope
Pere Ubu - 20 Years in a Montana Missile Silo

Sonst noch mehr als einmal gehört: ⊙ (L'Effondras), Bolt Gun, C.Brötzman & T. Raumschmiere, Bill Brovold & Jamie Saft, C.A.R., Gavin Castleton, JÜ, The Knells, Leaf Kickers, Loincloth, Brandon Seabrook, Trojan Horse, Wovette, Zu und noch ein paar andere, die ich jetzt nicht mehr parat habe...

Völlig enttäuschend fand ich aber auf jeden Fall:
Primus - The Desaturating Seven

Live waren 2017 die bands mit E sehr super:
earthlings?
ea80
einstürzende neubauten
ex eye

Außerdem war’s gut bei:
Don Vito und grandMal
Kuhn Fu
Thurston Moore
Hans-Joachim Roedelius u.a. (bei Musik in Tüten)
Whores.

Naja, und dann ist ja wie ein gut gereifter (ACHTUNG - VORLAGE!!!) Käse (sic!) auch DER_WARRIOR - Mannborg doch noch endlich fertiggeworden...

Was ein Scheißjahr, oder!?!

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