31 Oktober 2009

Gedanken anlässlich von VISIONS #200

Ich habe mir heute nach Jahren mal wieder eine VISIONS gekauft. Früher habe ich sie oft gelesen, von Nr. 5 an oder so. Sogar abonniert hatte ich sie lange, so ca. von Nr. 20-80. Es war nämlich durchaus so, dass die Zeitschrift damals über vieles von dem berichtete, was ich mochte.
War sie zu Beginn noch sowas wie eine Musikzeitschrift für Metaller, die nicht nur Metal hören, verloren sie jedoch bald ihre Unschuld und entwickelte sie sich jedoch mehr und mehr zu einem "Puls der Zeit"-Magazin und nahm dann auch explizit für sich in Anspruch, "Musik für die Neunziger" gewissermaßen mitzubestimmen. Dies ging mir schnell gegen den Strich, und wahrscheinlich hätte ich das Abo schon früher gekündigt, wenn ich nicht Mitte der 90er für ein knappes Jahr nach Wales gegangen wäre und mich in der selbstgewählten Disapora nicht durch die englische Hochglanz-Musikpresse informieren, sondern lieber mittels VISIONS am Ball bleiben wollte.

Zurück in die Gegenwart, zurück zur Jubiläumsausgabe...

Grund für diesen spontanen Kauf nach so langer Zeit war vor allem die DVD-Beilage: Beastie Boys - Awesome: I fuckin' shot that! Man könnte also sagen, dass diese Verkaufsstrategie in meinem Fall aufgegangen ist. Aber für 7,99.- € fand und finde ich das nicht verwerflich, zumal ich mir auch von dem Sonderheft, das die Jahre 1989 bis heute beleuchtet, zumindest ein bisschen Unterhaltung versprochen habe (die reguläre Nr. 200 habe ich übrigens einmal durchgeblättert, mal hier und da was gelesen; und die beigelegte CD habe ich nur wegen des -übrigens völlig sinnlosen- dredg-Covers von Astronomy Domine überhaupt eingelegt und danach sofort weggeschmissen).

Das Sonderheft habe ich bislang nur überflogen und eigentlich noch kaum was gelesen, aber die jeweiligen Jahrescharts habe ich mir angesehen und dabei etwas festgestellt - tatsächlich ist es so, dass nach Ablauf meines Abos kaum noch Platten (oder sogar gar keine) aus den Jahrescharts bei mir im Schrank stehen. Natürlich frage ich mich jetzt, ob hier das Huhn zuerst da war oder die Henne - ist das so, weil ich die VISIONS nicht mehr gelesen habe; oder habe ich das Abo beendet, weil mir die dort besprochene Musik nicht mehr so gefiel?

Vermutlich ist es wohl eine Mischung aus beidem.

Vielleicht entwächst man, sobald man in die zweite Hälfte der 20er eingetreten ist, immer mehr der gerade angesagten Musik. Bei mir begann diese Entwicklung schon Anfang der 90er mit Grunge, der -von ein paar Ausnahmen abgesehen- einfach nicht meine Musik war.
Auch Crossover, mit dem ich mich grundsätzlich schon mehr anfreunden konnte, war auf lange Sicht nicht wirklich mein Ding; hier hatte ich auch das dringende Gefühl, nicht alles mitmachen zu müssen. Bei diesem Genre wird m.E. im Rückblick auch klar, dass da verdammt viel Schrott oder zumindest nicht so dauerhaft Gutes dabei war.
Metal hatte ich in en 80ern gehört, mochte davon auch immer noch vieles, aber Rock Hard (den ich übrigens ebenfalls lange abonniert hatte) war auch nicht die Erfüllung für mich, und überhaupt kann es doch nicht sein, dass man sich für Platten- und Magazincover in der Öffentlichkeit schämen muss (Anekdote am Rande: als ich mir 1996 in Wales in dem einzigen Plattenladen am Ort die EP Vempire (or Dark Faerytales in Phallustein) von Cradle of Filth kaufte, wäre ich fast im Boden versunken, als ich den kaputten Inlay-Kranz bemängelte und die alte Frau hinterm Tresen freundlich die Hülle austauschte und dabei die blutverschmierten Titten erblickte, die sich hinter der CD verbargen; auch war es mir oft genug furchtbar peinlich, in der Straßenbahn im Rock Hard zu blättern).

Um wieder auf die VISIONS zurückzukommen -  für mich begann sie schon in der ersten Hälfte der 90er (und damit in der ersten Hälfte meiner 20er) zu kriseln. Dies lag m.E. vor allem daran, dass sie sich zunehmend und für meinen Geschmack zu vehement als Meinungsmacher und Sprachrohr aufspielte, wobei schlimmer als die VISIONS wohl die Leute waren, die der Zeitschrift und ihren Hypes auch tatsächlich hinterherliefen. Bei sowas reagiere ich einfach allergisch (das sollte mal ein Psychologe näher beleuchten), und meine Musiksnob-Karriere verlief von da an auch immer rasanter. Vermutlich ist also wirklich die VISIONS zumindest mit daran schuld, dass ich mich in den letzten gut zehn Jahren immer bewusster von dem entfernt habe, was man als alternativen Mainstream bezeichnet.

Zwei andere Katalysatoren waren auf jeden Fall der CD-Brenner und das MP3-Format, denn diese beiden Technologien nahmen mir zumindest für eine gewisse Zeit die Lust, mich mit zig neuen Sachen beschäftigen zu wollen. Wenn man zwei jeweils 40cm hohe CD-R-Stapel auf dem Schreibtisch liegen und die Festplatte voll mit MP3s hat, kommt man irgendwann mal auf den Trichter, dass es das ja wohl nicht sein kann, denn wie zur Hölle soll man sich diesen Sachen denn in adäquater Form widmen?!? Bei mir zumindest führte das zu einem Tabula-Rasa-Anfall - alles weg und fast nur noch alte Sachen, die bereits im Schrank standen, anhören!
Dabei entdeckte ich den einen oder anderen bis dahin verschmähten Interpreten, z.B. Primus. Ihr Debüt Frizzle Fry hatte mich seinerzeit weggeblasen, ich hatte sie auf ihrer ersten Dland-Tour gesehen, aber alles danach fand ich irgendwie nicht mehr so berauschend (gekauft habe ich mir jede neue Platte trotzdem). Auf einmal wurde mir klar, dass die Nachfolge-Platten auch toll (hier und da vielleicht sogar noch besser!?) waren, und von dort aus fing ich an, mich durch die Les Claypool-Diskografie zu arbeiten, über die ich wiederum auf Projekte und Bands der beteiligten Musiker stieß, bei denen mir immer wieder die Ohren schlackerten. Diesen Weg zu verfolgen, fand ich daher damals spannender, als mich um die aktuellen Strömungen zu kümmern.
Als ich wieder einstieg, mir neue Platten zu kaufen, betrat ich zunächst abseitige Pfade und kaufte mir nahezu blind CDs beim Mailorder cdbaby.com, der viele unbekannte Interpreten im Programm hat und die CDs (mittlerweile auch MP3s) z.T. sehr preiswert verkauft. Es war wie verhext - fast nie war ein Fehlkauf dabei!
Bei meiner ersten Bestellung war das Album Fragments von Capillary Action. Als ich Jon Pfeffer, den Typen hinter diesem Namen, kontaktierte und mich digital mit ihm anfreundete, nannte dieser mir immer wieder Namen von mir bis dato unbekannte Bands, die mir ebenfalls nahezu ausnahmslos gefielen (eine davon übrigens Bad Dudes, die sich in den letzten Jahren wohl zu einer meiner absoluten Lieblingsbands gemausert haben - RIP).

Irgendwann war für mich klar, dass ich mir von den bekannteren Sachen jetzt nur noch die Rosinen 'rauspicken muss Ich vermisse nichts, und das Internet beschert mir doch immer wieder neue und aufregende unbekannte Interpreten - warum also noch darum kümmern, was gerade so angesagt ist? Ich will doch vor allem Sachen finden und hören, die mir gefallen! Und auf diese Weise ist die Suche danach gleich viel spannender und auch befriedigender. Sie hat nämlich zwei angenehme Nebeneffekte - zum einen bestelle ich die Platten oft genug bei den Interpreten selbst und kann mir so sicher sein, dass das Geld auch an der richtigen Adresse ankommt; zum anderen ist es natürlich nicht unangenehm, wenn man auf diese Weise die "Entdeckung" gewissermaßen für sich beanspruchen kann. Das mag eitel und selbstverliebt klingen (und ist es wohl auch), aber so bin ich nun mal...

Was ich eigentlich sagen wollte - ich bin, was Musik angeht, immer noch sehr glücklich und zufrieden, denn nach wie vor finde ich viele, viele Sachen, die mich wirklich umhauen.
Mit einem Ohr höre ich natürlich noch auf das, was so angesagt ist, und auch da sind immer noch gute Sachen dabei, und natürlich verpasse ich dabei wahrscheinlich viele großartige Sachen, aber solange der Strom toller Musik nicht versiegt, soll mir das glatt egal sein!

P.S.: Nichtsdestotrotz - Glückwunsch an die VISIONS. Ihr wart mal wichtig(er), aber das wisst Ihr wahrscheinlich auch selbst...

n.p.: King Crimson - Lizard [4oth anniversary edition] (Ich muss mir mal einen 5.1-DVD-Player anschaffen, der DTS abspielen kann - damn!)

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18 Oktober 2009

Vinyl

Wahrscheinlich ist das jetzt die midlife crisis - auf einmal interessiere ich mich immer mehr für Vinyl und plane für nächstes Jahr den Kauf eines ordentlichen Plattenspielers. Mein alter funktionert zwar noch, aber das ist halt so ein unansehnliches ONKYO-Plastikscheißteil, bei dem das Plattenauflegen irgendwie gar nicht so viel Spaß macht. So ein schwerer STANTON o.ä. hätte diesbezüglich schon mehr Sex (sollte jemand einen guten Tipp in der Preisklasse bis -sagen wir mal- maximal 500 Euro haben, dann immer her damit).

Im nunmehr ablaufenden Jahr habe ich auf jeden Fall mehr Vinyl gekauft als in den Jahren zuvor. Ich hatte mir zwar immer wieder mal Vinylalben gekauft (z.B. Hellacopters - Payin' the dues, NIN - The Fragile) , aber das war dann eher, weil da irgendwelche Bonustracks drauf waren (oder um -wie im Fall Bad Dudes- als ausgewiesener Fan meinen Komplettanspruch zu verwirklichen).

Eingeleitet wurde der Vinyl-Trend bei mir aber wohl erst so richtig mit dieser In Rainbows-Box von Radiohead. Ich fand diese ganze Aktion damals irgendwie unterstützenswert und habe mir die Box geholt, ohne wirklich Fan dieser Band zu sein.
Als zu Beginn des Jahres Check your head von den Beastie Boys veröffentlicht wurde, sah das schon anders aus. Diese großartige Platte hatte ich zwar schon mal auf einem Flohmarkt für 2 Euro in der Vinylversion ergattern können, aber diese Box musste ich dann doch haben. Verpasst hatte ich leider die inzwischen ausverkaufte Paul's Boutique-Box mit dem Riesenposter, aber diesen Vinylkauf habe ich trotzdem unlängst nachgeholt. Das ausklappbare Cover sieht auch super aus, wenngleich es keine zweieinhalb Meter breit ist. Und weil das Artwork auf Vinyl natürlich immer besser aussieht, habe ich mir dann auch ab und zu mal auf eBay die eine oder andere besonders geliebte Platte (z.B. Mindfunk - dropped) nachgekauft, wenn ich mich dafür finanziell nicht zu sehr verdrehen musste.

Naja, und mittlerweile habe ich mir halt in den Kopf gesetzt, zukünftig öfter als früher Vinyl zu kaufen, weil ich mich auf meine alten Tage noch einmal daran erinnert habe, wie viel schöner es war/ist, so eine Platte aufzulegen, die Nadel aufzusetzen, es knistern und knacken zu hören usw. Es ist ja nicht so, dass ich die Vorzüge der digitalen Tonträger nicht zu schätzen wüsste (tatsächlich höre ich fast nur noch MP3s), aber es ist wohl so, dass sich konservative Tendenzen mit zunehmendem Alter immer etwas lauter zu Wort melden. Und waren es in den letzten Jahren eher vinyl only bonus tracks, die mich zum Kauf animiert haben, ist es jetzt vielleicht sowas wie Wehmütigkeit. Keine Ahnung, und eigentlich möchte ich über die genauen Gründe auch jetzt gar nicht nachdenken, hrr hrr...

Zurück zur Gegenwart also - toll wäre es natürlich, wenn mehr Labels auf die Idee kämen, CDs oder Downloads zusammen mit dem Vinyl anzubieten. Beispiele dafür gibt es ja bereits:
Alternative Tentacles gaben zum Vinyl von Triclops! - Out of Africa noch eine CD dazu, Hometapes zu Pattern Is Movement - All together einen Downloadcode (mit Bonus Tracks, die weder auf Vinyl noch auf CD drauf sind), und die Anniversary Re-Releases der Beastie Boys kamen auch jeweils mit Download (sogar FLAC und/oder WAV).
Exklusive Bonustracks (wie z.B. bei Hellacopters), schicke Goodies (wie z.B. die Miniaturbilder bei Pattern Is Movement - All together) oder eine edle Aufmachung (wie z.B. die von Earth - The Bees Made Honey In The Lion's Skull) sind zwar irgendwie schon Belohnung genug, aber die Musik auch digital mitgeliefert zu bekommen, müsste doch eigentlich ebenfalls drin sein, oder!?

Ich weiß natürlich nicht, inwieweit sich die gerade von kleineren Labels angebotenen Vinyl-Veröffentlichungen rechnen, aber aus meiner Laien- und Konsumentensicht erscheint mir das doch durchaus machbar, zumal die Verkäufe ja oft direkt über das Label abgewickelt werden und das Geld somit auch komplett bei den richtigen Leuten ankommt.

So, und nächste Woche werde ich wohl mal in den Baumarkt gehen und nach Leisten o.ä. Ausschau halten, mit deren Hilfe ich mir besonders schicke Plattencover an die Wand hängen kann. Sowas hatte ich eigentlich schon länger mal vor (früher habe ich mir manche Platten sogar doppelt zugelegt, damit ich mir eine davon mit Reißzwecken an die Wand heften konnte!). Ich weiß zwar, dass z.B. Protected sowas anbietet, aber ich bin mir sicher, dass es auch einfachere und kostengünstigere Lösungen gibt. Ich muss nämlich mein Geld zusammenhalten, um mir nächstes Jahr (vielleicht wäre mein 40. Geburtstag ein guter Anlass) einen schickeren Plattenspieler gönnen zu können.

n.p.: Upsilon Acrux - Radian Futura (natürlich die Vinylversion)

16 Oktober 2009

Endlich mal: TeTsuo - Cousu Main

OK, jetzt habe ich mich lange genug geziert, etwas über meine Lieblingsplatte des Jahres zu schreiben. Und bevor The BQE von Sufjan Stevens tatsächlich noch diese Position einnimmt (es sieht nämlich gerade fast so aus), sollte ich noch schnell loswerden, warum ich das hier schon mehrfach erwähnte Album Cousu Main so gut finde.
Wie ich zu TeTsuo (und damit zu ATRDR) gekommen bin, habe ich ja schon mal gesagt. Wer Nervous Cabaret kennt und mag, sollte nicht nur aufgrund von Elyas Khans Mitwirkung mal 'reinhören, denn grundsätzlich sind die Bands musikalisch wohl in einer ähnlichen Ecke zuhause.
Mit Dawn McCarthy von Faun Fables ist zudem ein noch prominenterer Gast dabei, und auch diese Band kann herangezogen werden, um TeTsuo in etwa einordnen zu können.
Weitere Namen, die in Rezensionen immer wieder auftauchen, sind Dresden Dolls, Mr Bungle, PJ Harvey, Danny Elfman sowie Radiohead. Spätestens jetzt wird es aber unübersichtlich, denn manche davon passen mehr als andere, weswegen ich sie hier eigentlich eher nicht noch einmal ausbreiten möchte (und am besten erwähne ich gar nicht mehr, dass ich manchmal auch an New Model Army denken muss).

Also, was denn jetzt?

Fange ich mal beim Personal an: TeTsuo sind ein Schlagzeuger (Alexis Toussaint) und ein singender Gitarrist (Arnaud Millan). Klavier und Keyboards spielen beide auch mal ab und an. Darüber hinaus gibt es hier und da noch eine Reihe von Gästen.
Natürlich macht diese Duo-Besetzung ihre Musik eher bass-arm, aber der daraus resultierende manchmal etwas dünne Sound gehört für mich mit zum Gesamtkonzept. Selbst die Stücke, in denen viele Gäste mit vielen Instrumenten zu hören sind, klingen nämlich so, als könnten sie am Ende auch alleine von den beiden Franzosen dargeboten werden.
Die Musik klingt intim und kunstvoll, überdreht und doch eingängig, verschroben und poppig zugleich. Die beiden klingen nach Bühne, und zwar nach einer kleinen Theater- und Varietébühne; ich könnte mir das ganze auch gut in einem Zeltlager mit knisterndem Feuer vorstellen.

Tatsächlich zieht sich vom ersten bis zum letzten Ton eine eigentümliche Atmosphäre durch Cousu Main, die ich nach wie vor schlecht in Worte fassen kann, was wohl auch der Grund dafür ist, warum ich diesen Beitrag hier so lange vor mir hergeschoben habe.

Cousu Main ist Pop, Folk, Punk, Jazz, (Post-) Rock, Cabaret, aber vor allem ist Cousu Main eine für mich einzigartige Platte, die ich gerne einmal live aufgeführt zu mir nehmen würde.
Wer weiß - die Band hat ernsthaft vor, 2010 mal außerhalb von Frankreich zu spielen. Ich glaube, dafür würde ich durchaus auch ein paar Kilometer fahren. Ich drücke auf jeden Fall die Daumen, dass es klappt!


P.S.: Während ich das so schreibe und dabei das Album höre, bezweifle ich übrigens gerade, dass Sufjan Stevens die beiden 2009 wirklich noch abhängen kann!

n.p.: TeTsuo - Cousu Main (s.o.)

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04 Oktober 2009

megamix vol. ii

Anm. d. Verfassers: Ich habe diesen Beitrag bzw. den Sampler, um den es geht, noch einmal modifiziert und die Änderungen in gelber Schrift kenntlich gemacht.

Oh, Du meine Güte - ist das alles sinnlos! ;)


Es gab ja bekanntlich noch eine Reihe nicht berücksichtigter Alben, so dass in der Essenz noch einmal ein Sampler entstehen konnte, der übrigens ziemlich genau 1:11 lang ist.
Hinzu kam mit Sufjan Stevens - The BQE noch ein Album, das zwar erst in zwei Wochen erscheinen wird, aber schon jetzt so großartig ist, dass es die bei mir möglicherweise die bisher an erster Stelle liegenden TeTsuo wohl noch verdrängen wird. CD und Vinyl sind auf jeden Fall schon geordert!

Insgesamt bin ich selbstkritisch genug, um anmerken zu können, dass der erste megamix insgesamt vielleicht etwas liebevoller wirkt; von daher hätte der zweite statt vol. ii vielleicht besser bonustracks geheißen, aber das hätte m.E. die Alben abgewertet, von denen die jeweiligen Songs stammen.

Jaja, eine Wissenschaft für sich. Wie dem auch sei - here we go again:

01. Barry Adamson - That Fool Was Me
02. Earthtone9 - Tat Twam Asi
03. Sleeping People - Blue Fly Green Fly
04. Coheed and Cambria - Devil In Jersey City (live)
05. Capillary Action - Ticking Ghosts, Pt. 2
06. Devin Townsend - Earth Day
07. Opeth - Hope Leaves
08. Bad Dudes - Secret Protector
09. Gavin Castleton - 2045
10. Cougar - Atlatl
11. The Lost Sounds - I get nervous
12. Kevin Moore - Verily
13. Battle Of Mice - Bones In The Water
14. Tapetto Traci - Déraison
15. The Mars Volta - Agadez
16. Sufjan Stevens - Movement II: Sleeping Invader
17. Kiss Kiss - Innocent II
18. Make A Rising - Look At My Hawk
19. Pattern Is Movement - The Severe
20. Earth - Land Of Some Other Order


n.p.: hofmeistermegamix 20.1 vol. ii (...)

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Why don't we do it in the road?